Hundeverein

Eddi in der Welpenschule

Als ich zu meinen Menschen gekommen bin, hat mein Frauli mit Martina, meiner späteren Trainern, gesprochen und gefragt, wann ich in die Welpenschule darf. Sie sagte, dass ich zuerst geimpft sein muss, dann darf ich zum Schnuppern kommen. Gesagt, getan.

Ich kannte Martina schon und hab mich dann sehr gefreut, als ich in dem Welpengarten mit ihr und den andere Welpen spielen durfte. Ich hab mich auch vor den großen Hunden nicht gefürchtet, weil Martina und mein Frauchen mir immer Schutz geboten haben. Als ich dann das erste mal den Parcour durchlaufen durfte war ich überglücklich.

Der Tunnel hat mir immer am besten gefallen. Schnell habe ich verstanden, dass meine Menschen und ich ein Team sind und zusammen gehören. Platz und Sitz waren für mich ein Kinderspiel, weil mein Frauchen immer Leckerlis dabei hatte und ich liebe die Dinger! Aber manchmal konnte ich es auch, weil ich mein Frauchen so lieb habe und sie sich immer so gefreut hat, wenn ich etwas richtig gemacht habe. Martina und sie haben mich dann mega gelobt. Was mir in der Hundeschule anfangs sehr schwer gefallen ist war, dass ich mich so lange konzentrieren sollte und das, obwohl so viele tolle Welpen um mich herum waren, viele interessante Düfte und sehr viele Leckerlis, die andere verloren haben.

Meine Familie hat mit mir immer zu Hause geübt. Das war sehr wichtig und hat mir unheimlich Spaß gemacht. Als Martina gemeint hat, dass ich genug bei ihr gelernt habe durfte ich zu den Junghunden.

Ich vermisse das Spielen sehr, aber manchmal lädt Martina mich ein, wenn ein kleiner Hund da ist und wir dürfen noch mal eine Runde fetzen. Ich hab die Welpenschule geliebt und mein Frauchen auch!!

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